Wenn der Winter geht

Die Klimaerwärmung setzt dem Wintertourismus zu, doch anstatt in den notwendigen Strukturwandel zu investieren, werden obskure Studien bezahlt

Der Tourismus hat Österreichs Landschaft, Dörfer und Städte sowie die Vorstellung, was „schöne Natur“ ist und wozu sie gut sein soll, radikal verändert.


Vor dem Beginn des Skilaufs, dieser österreichischsten aller Sportarten, vor 100 Jahren waren viele Alpentäler im Winter von der Umwelt abgeschnitten. War die Ernte im Sommer schlecht, drohten im Winter Kälte und Hunger. Der einstige Todfeind brachte mit zwei Brettln auf g’führigem Schnee den Wohlstand. Und ausgerechnet Freund Winter droht nun abhanden zu kommen. Mehr lesen auf falter.at vom 15.08.2017

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Wenn der Winter geht
Beitrag im Falter vom 15.08.2017
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Februar 2014 - ans Schifahren war nicht zu denken
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