Presseartikel zur Skiverbindung Höss - Wurzeralm und zur Lage des Skisports allgemein

Hoteliers und Bauern sollen zusammenrücken

Er kommt alljährlich so verlässlich wie das Christkind: Der Jammer über grün-braune Hänge zum Start in die Skisaison. "Der Klimawandel ist drastische Realität [...] Der Regierung fehle aber eine zentrale Tourismusstrategie, Konzepte für schneearme Winter gebe es genauso wenig..." sagt Sepp Schellhorn, Abgeordneter der Neos und Hotelier in Salzburg in einem Kurier-Interview."

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Die Zukunft des Wintersports - ORF-Beitag

Vor wenigen Tagen hat sich die heimische Wintersportbranche in Kaprun zu einem Gedankenaustausch getroffen. Die Stimmung war gut, denn es hat bereits geschneit und dadurch ist ein wichtiges Thema etwas in den Hintergrund gerückt: Der Klimawandel, den man immer mehr auch in den Bergen spürt. In den letzten Jahren haben viele Schigebiete kaum mehr Naturschnee gehabt. Deshalb wird mit technischen Mitteln beschneit. Dafür sind Millioneninvestitionen nötig. Doch rechnen die sich eigentlich, wenn es immer wärmer wird? Markus Waibel berichtet heute, wie sich die Wirtschaft den Wintersport der Zukunft vorstellt.

Bericht in der ORF-TVthek "Österreich konkret" vom 18.11.2016

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Klimazonen klettern stetig hinauf

Wo in den Bergen früher das ganze Jahr Schnee lag, ist nun Grasland, und wo Gras war, wächst jetzt oft Wald - die Klimazonen in den Alpen sind seit 1800 nach oben gewandert und werden es weiter tun. Das zeigt ein Blick auf historischen Klimadaten. Mehr Infos auf science.orf.at

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Stopp für weitere Skigebiete in den Alpen

Im Tourismus steht die Wintersaison vor der Tür, und da lassen Umweltschützer und der Alpenverein jetzt aufhorchen: Sie fordern eine Nachdenkpause, wenn es um den Ausbau von Skigebieten in den Alpen geht. Der Wettbewerb um das größte Skigebiet, und die meisten Pistenkilometer zerstöre unberührte Natur und sei nicht mehr zukunftsfähig, sagen sie. Bericht vom 04.10. im Morgenjournal auf Ö1

Ausbau-Fieber: Skiregionen planen 21 neue Großprojekte

21 Großprojekte stecken in Österreich in der Pipeline. Umweltschützer wollen die Stopptaste drücken, wie der Kurier berichtet.

 

Wir fordern eine Nachdenkpause, denn die Investitionen machen nicht einmal ökonomisch Sinn. Der Wettbewerb ist ruinös. Bereits heute sind viele Skigebiete nicht mehr rentabel und müssen von der öffentlichen Hand erhalten werden. Ein ruinöser Verdrängungswettbewerb ist im Gang, es wird immer mehr Verlierer geben.

Wintertouristiker müssen umdenken

So betitelten die Salzburgern Nachrichten ihren Beitrag vom 13.09.2016, weil eine Reduzierung der Frosttage um die Hälfte zu erwarten sein wird. Wo früher regelmäßig skigelaufen wurde, könnten morgen schon Weingärten stehen ....

"Tiroler Zerreißprobe" - so ein Jammer!

David Krutzler kommentiert im Standard vom 29. Juni 2016 die Pläne zum Zusammenschluss der beiden Gletscherskigebiete Sölden und Pitztal. Mit aller Gewalt wird versucht, immer mehr zu erschließen, ohne zu Bedenken, dass diese Strategie in eine Sackgasse führt. Auch in Tirol gibt es keinen Plan B! So ein Jammer... Hier geht's zum Artikel

In der Ruhe liegt die Kraft

Das Industriemagazin 05/16, die Beilage der Presse vom 30.04.2016, berichtet über die erfolgreichsten Tourismusgemeinden Österreichs.

Ischgl? Velden? Kitzbühel? Weit gefehlt - die großen Namen fehlen auf dieser Liste!

Vielmehr sind es jene Gemeinden, denen es gelingt, das ganze Jahr eine entsprechende Auslastung zu erzielen. Der Gewinner bringt es auf 325 Nächtigungen pro Bett, davon können viele andere Gemeinden nur träumen. Doch dieses Ergebnis wurde nicht durch Dumpingpreise erkauft, sondern zielt auf eine "gesunde" Wertschöpfung, die pro 1000 Nächtigungen 60.000 Euro in die Kassen spült. Die indirekte Wertschöpfung liegt sogar bei 121.000 Euro. Diese Spitzenwerte werden durch Mehrsaisonalität erreicht, mit einer gleichmäßigen Auslastung quer durch die Jahreszeiten.

 

Es sind aber nicht Events und Adrenalinkick, die den Erfolg begründen, sondern es sind jene Strategien, die auf Ruhe und Familien setzen. Sie können es nicht glauben? Dann lesen Sie selbst ...

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Höhenflüge im Schnee

Wieder eine Erfolgssaison im Winter, jubelt das Wirtschaftsministerium. Doch über den Zustand des österreichischen Tourismus sagen die vermeintlichen Rekordwerte wenig aus.

Ein Bericht von Florian Gassner über den Zustand des Wintertourismus in Österreich in der Zeit vom 11.04.2016.

NGO-Bündnis fordert Stopp aller Skischaukelplanungen in der Pyhrn-Priel-Region

Die Tips Kirchdorf berichten in ihrer Ausgabe vom 20.04.2016, dass die "Naturschutz-Verbände „Alarmstufe Rot“ in Sachen möglicher Skigebietszusammenschluss Hinterstoder/Höss und Wurzeralm orten. Bei einer Pressekonferenz in Linz erneuerten Umweltdachverband, Naturfreunde, Naturschutzbund, Alpenverein und WWF ihr „Nein“ zu allen Skischaukelprojekten".

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ÖSV-Delegation bei Papst Franziskus

Bild: GEPA pictures/Harald Steiner in OÖ Nachrichten, 20.04.2016: "Gott segne euch!"
Bild: GEPA pictures/Harald Steiner in OÖ Nachrichten, 20.04.2016: "Gott segne euch!"
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Abschied vom Winter: zweitwärmster Winter der Messgeschichte

Man muss schon einiges ausblenden, will man den Optimismus unserer Touristiker teilen ... denn der Temperaturanstieg ist kein statistischer Ausreißer!

Zu Weihnachten blühen die Gänseblümchen. Nicht nur Deutschland, auch Österreich hat gerade den zweitwärmsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 erlebt. "Dezember, Januar und Februar lagen um 3,6 Grad über dem Schnitt. Vor allem der Dezember brach alle Rekorde, mit Temperaturen wie im April. Das galt für die gesamte Nordhalbkugel. Besonders eindrückliche Zahlen hat erst vor wenigen Tagen die amerikanische Weltraumbehörde Nasa vorgelegt. Demnach sind weite Teile der Arktis im Februar um mehr als vier Grad wärmer gewesen als sonst. Manche Gebiete zeigen sogar ein Plus von mehr als zehn Grad."

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Statistische Spielereien verstellen den Blick aufs Wesentliche

Im Winter wird’s in den Alpen kälter, behaupten zwei Österreicher, indem sie willkürlich meteorologische Daten interpretieren. Damit gefährden sie echte Innovation im Tourismus, warnt Christian Baumgartner, Vize-Präsident von CIPRA International.

Kurz vor Weihnachten veröffentlichten ein österreichischer Seilbahn-Funktionär und ein Tourismusforscher eine aufsehenerregende Analyse: Nach einer Auswertung von meteorologischen Stationen in den Bergen sei der Winter in den letzten 30 Jahren nicht wärmer, sondern kälter geworden. Der Klimawandel scheint sich demnach auf nicht-alpine Gebiete zu beschränken. Die Studie zeigt sich im Detail aber als fragwürdig; die beiden erweisen der langfristigen wirtschaftlichen Absicherung des Tourismus damit einen Bärendienst.

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Technisches Gebrechen stoppt Standseilbahn

"Zukunftsfit" ist die Wurzeralm noch lange nicht. Das hat der technische Defekt an der Wurzeralm Standseilbahn eindrucksvoll gezeigt. Zugegeben: Pannen passieren halt. Aber es kann auch das Ergebnis eines veralterten gebrechlichen System sein. So finden wir besonders bemerkenswert, dass es keine Berichte über konkrete Investitionen auf der Wurzeralm gibt! Siehe dazu Bericht in Heute vom 06.03.2016 und in den OÖ Nachrichten vom 07.03.2016.

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Am Schauplatz: "Der gemachte Winter"

Wien (OTS) - Rund um Weihnachten schwärmen Bienen, im Februar fliegen die Pollen. Der diesjährige Winter hat den Österreichern drastisch vor Augen geführt, was die globale Erwärmung auslöst. In den vergangenen 150 Jahren ist die Durchschnittstemperatur in den Alpen um zwei Grad gestiegen. Bis 2050 kommen weitere 1,5 Grad dazu, sagen Klimaforscher. Manche Städter mögen sich über warme Winter freuen. Für den Wintertourismus, an dem in Österreich 250.000 Arbeitsplätze hängen, sind sie eine Bedrohung. Skigebiete bieten Arbeitsplätze in oft strukturschwachen Regionen. Etwa zwölf Milliarden Euro Umsatz werden österreichweit erwirtschaftet. Was bedeutet es für den Wintertourismus, wenn die Temperaturen weiter steigen?

Dieser Frage ist Alfred Schwarzenberger für die „Am Schauplatz“-Reportage „Der gemachte Winter“ – zu sehen am Donnerstag, dem 3. März 2016, um 21.05 Uhr in ORF 2 – nachgegangen. Er hat mit Wirtschaftsexperten gesprochen, ebenso mit Liftbetreibern, Skifahrern und Klimaforschern.

 

Immer größer wird der Aufwand, den die Skigebiete betreiben müssen, damit ihre Pisten weiß sind. Aber künstliche Beschneiung ist teuer. Das spürt auch der Skifahrer an der Liftkasse. Bis zu 51 Euro kosten Tageskarten in großen Skigebieten. Viele Österreicher können oder wollen sich das nicht mehr leisten. Schulskikurse sind nicht mehr verpflichtend, dadurch fehlt es dem einstigen Volkssport zunehmend an Nachwuchs.

 

In den großen Skigebieten im Westen fällt das nicht so auf, hierher kommen zahlungskräftige Ausländer. „Unsere Betten sind praktisch ausgebucht“, heißt es in Saalbach-Hinterglemm-Fieberbrunn – mit 270 Pistenkilometern das größte Skigebiet Österreichs. Aber viele kleine Orte, vor allem in tieferen Lagen, kämpfen ums Überleben. Die Gäste sind anspruchsvoller geworden, verlangen Schneesicherheit, beheizte Lifte und schicke Hotels mit Wellnessoasen.

 

Auf der Kärntner Hebalm konnte man da nicht mehr mit. Das kleine Skigebiet, wo Generationen von Steirern und Kärntnern ihre ersten Bogerln fuhren, hat aufgegeben und die Lifte abmontiert. Das habe Folgen für die ganze Region, erfuhr das „Am Schauplatz“-Team beim Lokalaugenschein. Sechs der acht Wirte hätten zugesperrt, Bäcker Kollmann verkauft statt 300 nur mehr 20 Semmeln pro Tag.

 

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar oder zu bestellen beim Kundendienst der ORF.

Das Ende der Idylle

 

In seiner Ausgabe 5/16 vom 02.03.2016 berichtet der Falter vom "Ende der Idylle". Hohe Kosten und Klimawandel: Skifahren und Hüttengaudi kommen aus der Mode. Das ist die Chance für einen nachhaltigen Wintertourismus

 

Lesen Sie hier über den "Schnee von gestern" und über die Krisenanalyse "Hochsubventioniertes Weiß"

Rummelplatz Alpen

Dienstag, 01. März um 20:15 Uhr (90 Min.), ARTE

Hier geht's zum Programmhinweis

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"Eingefädelt!"

Wie die OÖ Nachrichten am 25. Februar berichten, rittern angeblich zwei Websites um die Vorherrschaft im Internet. Schön, dass die OÖ Nachrichten der Propaganda-Walze der Skischaukel-Lobby einen Artikel widmet.

Allerdings ist es in der Tat mehr als verwunderlich, dass über das Projekt, das hier mit gewaltigen öffentlichen Finanzmitteln beworben wird, im Detail keine Informationen vorliegen. Dank professioneller Unterstützung durch Spin-Doktoren (auf der Referenzen-Liste der PR-Agentur findet sich übrigens auch „ Hypo Group Alpe Adria“) wird der Weltcup-Hype geschickt ausgenutzt, um eine Jubelstimmung für noch mehr „Pistenspaß“ zu schaffen.

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Das Ende der Idylle

 

"Hohe Kosten und Klimawandel: Skifahren und Hüttengaudi kommen aus der Mode. Das ist die Chance für einen nachhaltigen Wintertourismus"

Diesen Schwerpunkt-Bericht finden Sie in der Ausgabe 5/16 vom 03.02.2016

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Spiegel online: Klimawandel macht Skigebieten zu schaffen

"Nur eines von zehn Skigebieten in den Alpen und Mittelgebirgen wird künftig schneesicher sein", berichtet Spiegel online. Das sind triste Aussichten für den Skitourismus.

"Doch anstatt sich auf das zu erwartende Klima einzustellen und neue Tourismuspotenziale zu beleben, würde die wirtschaftliche Abhängigkeit vom Skitourismus gefördert", konstatieren Kritiker.

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Es bleibt weiter zu warm für diese Jahreszeit ...

Wie begonnen, so zerronnen .... Der Winter kommt heuer nicht in Schwung! Obwohl es immer wieder einmal schneelose und warme Winter gegeben hat, so fällt heuer auf, dass es bereits der dritte Winter in Folge ist, wo die Schneelage als äußerst mager und bescheiden einzustufen ist.

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"Blanko-Unterschriften" für Skischaukel

Der Kurier berichtet über die höchst skandalöse Vorgehensweise, wie für eine Skischaukel im Naturschutzgebiet schon im Vorhinein Unterschriften gesammelt werden ... quasi als Legitimierung für Naturzerstörung und Verbrennung von Steuergeldern

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Zukunftsforscher: "Touristiker lügen sich in die eigene Tasche"

"Die Touristiker lügen sich in die eigene Tasche, wenn sie glauben, mit ein bisschen Kosmetik wird das schon wieder. Es gibt einen Paradigmenwechsel", so fasst Zukunftsforscher Andreas Reiter die Reaktionen in vielen Tourismusverbänden zusammen.

 

Dabei gibt es bereits innerhalb der Hoteliervereinigung Zeichen für ein Umdenken - die Tourismusverantwortlichen in der Pyhrn-Priel-Region dagegen verschließen die Augen vor der Realität. Eines ist aber klar, mit der Kopf-in-den-Sand-Strategie bleibt man ewig gestrig ...

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Investitionen rechnen sich nur ab einer Höhe von 1600 m

Sehr beachtliche Aussagen des ehemaligen Bergbahnchefs, der nicht bereit ist, den Klimawandel zu leugnen, so wie es die Pyhrn-Priel-Proponenten tun. So rentieren sich weitere Investititonen nur ab einer Seehöhe von 1600 m und alle Investitionen müssen auch verdient werden!

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Hermann Maier und Rainer Schönfelder als Visionäre und Hoteliers

Nicht in seinem Heimatort Flachau, sondern in Zederhaus eröffnet Skistar Hermann Maier ein Hotel. Kein Problem, dass der nächste Skilift ein ganzes Stück entfernt ist.

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Skipass knackt erstmals 50-Euro-Marke

Skifahren wird im Winter wieder teurer. Die Kartenpreise steigen um rund drei Prozent. In Saalbach kostet eine Tageskarte erstmals über 50 Euro. Die Beschneiung macht einen großen Teil der Gesamtkosten aus.

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Tourismus muss neue Denkansätze finden

Um Gäste aus aller Welt anzulocken muss Tourismus auch in Zukunft seinen Erfolg an der Einzigartigkeit der regionalen Qualität ausrichten. Nur Regionalität sichert dem Tourismus die Glaubwürdigkeit.

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Der steirische Brauch

Intransparenz, Chaos, Verschwendung: ein Rohbericht des Rechnungshofes deckt auf, wie Steuergelder rund um die Schladminger WM verpulvert wurden. Einer der Hauptverantwortlichen: der heutige Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer

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Warscheneck-Befragung: Deutliche Opposition gegen Skischaukel, die ÖVP schweigt

An der öffentlichen Politik-Befragung durch die Initiative "Freunde des Warscheneck"

-ein Zusammenschluss der großen Alpin- und Naturschutzorganisationen -beteiligten sich fünf Parteien und Bürgerlisten: SPÖ, Grüne, FPÖ, Liste Bergauf und KPÖ. Die ÖVP ignorierte die Aktion für mehr Transparenz im Vorfeld der OÖ-Wahl. In ihren Antworten sprachen sich die wahlwerbenden Listen deutlich gegen Skischaukel-Vorhaben über das Warscheneck und gegen Eingriffe in das Naturschutzgebiet aus. Lesen Sie hier über die Reaktionen der Medien:

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"Frauen sind trotzdem andere Wesen"

In diesem Interview von Nina Weissensteiner offenbart sich Schröcksnadel einmal mehr als Zweck-Klimaleugner. Manchen ist offenbar nicht zu helfen. Seine Argumente (geringere Erwärmung über 10 Jahre als angeblicher Beleg gegen den Klimawandel etc.) sind ja längst tonnenschwer widerlegt. Die Pläne für die Warscheneck-Ski-Schaukel gehören in die gleiche Kategorie: Realitätsverweigerung…

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Ausverkauf der Berge - Wie geht es den Einheimischen in Kitzbühel und Lech am Arlberg?

Die ORF-Sendung "am Schauplatz" nahm die Auswirkungen des intensiven Winterschitourismus in Kitzbühel und Lech am Arlberg auf die Bevölkerung unter die Lupe. Während für die Millionäre die schönsten Lagen der Orte verbaut werden, bleibt dem alteingesessenen Gemeindebürger gerade einmal ein Platz im sozialen Wohnbau am Rande von feuchten Wiesen. Der Unmut steigt, vor allem deshalb, weil die millionenteuren Appartements nur ein paar Tage pro Jahr genutzt werden. In einzelnen Ortsteilen gibt es bereits so viele Ferienhäuser und Wohnungen, dass außerhalb der Skisaison kaum ein Fensterladen offensteht.

Blühen den Pyhrn-Priel-Gemeinden ähnliche Entwicklungen? Bei der ORF-Wahlfahrt in Hinterstoder betonten alle Politiker, dass es für Einheimische zunehmend schwieriger wird, leistbare Baugründe zu bekommen. Sind das erste Anzeichen? In Vorderstoder sind 2-3 neue Hotelprojekte auf der grünen Wiese geplant - ebenfalls erste Schritte in diese Richtung...

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Aus für Sinnlos-Tunnel

"Kein Tunnel durch das Warscheneck!" Diese Nachricht löst hohe Wellen in der Pyhrn-Priel-Region aus: Der geplante Skitunnel durchs Warscheneck wird nichts! "Der Tunnel ist zu teuer und der Eingriff in die Natur zu stark", sagt Landeshauptmann Josef Pühringer.

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Bergwald oder Investor? Konflikte um Naturschutz verschärfen sich wieder

Naturschutz ist nicht nur in Österreich in starker Bedrängnis. Naturschützer werden seitens der Land- und Forstwirtschaft und von Wirtschaftslobbyisten gerne mit Begriffen wie "selbsternannte Naturschutzelite" etc abqualifiziert. Doch die Bemühungen der Naturschützer seit mittlerweile über 35 Jahre, kommen auch den jetzigen Projektwerbern zugute - wir hätten in Österreich sonst keine Nationalparks, sondern viele Großkraftwerke in den schönsten Gebieten wie bspw. im Reichraminger Hintergebirge, ein Atomkraftwerk und ein -endlager in den Haller Mauern, einen Kanonenschießplatz in Molln usw.
Gebiete, mit denen sich heute Politiker gerne schmücken, vor allem in der Vorwahlkampfzeit ...

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Juli wird wohl der heißeste der Messgeschichte

Der Juli 2015 ist auf dem besten Weg, der heißeste in der bisherigen Messgeschichte Österreichs zu werden. 3,5 bis vier Grad Celsius wird er laut Prognose - zehn Tage vor seinem Ende - über dem langjährigen Mittel liegen.

Hier geht's weiter zum Artikel in den OÖ Nachrichten, vom 21.07.2015.

Noch nie war es im Juni so warm

Messwerte „zeigen Klimaveränderung“. Nie zuvor seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 136 Jahren hat es einen wärmeren Juni gegeben als heuer. Die weltweite Durchschnittstemperatur über den Meeren und zu Land betrug laut der US-Behörde Nationale Ozean- und Atmosphärenverwaltung (NOAA) 16,6 Grad Celsius. Auch ein weiterer Rekord fiel laut den Angaben: Mit dem wärmsten Juni ging auch das bisher wärmste Halbjahr zu Ende.

Hier geht's weiter zum ORF-Beitrag vom 21.07.2015

Gemeinde gegen Asphalt am See

Den Großparkplatz am Schafferteich kann der Liftbetreiber in Vorderstoder vergessen.

Alpenverein und Naturfreunde glaubten Machenschaften bei der geplanten Skigebietserweiterung samt Tunnel unter dem Warscheneck auf die Schliche gekommen zu sein. Ihren Verdacht haben sie bei mehren Infoveranstaltungen vor einem breiten Publikum kundgetan. Mit einem Dringlichkeitsantrag beschloss der Gemeinderat von Vorderstoder im August 2014 im Eilverfahren die Einleitung einer Flächenumwidmung für neue Skipisten. Die Pläne der Abfahrten tauchten dann erst ein Jahr später in einem Zwischenbericht einer Machbarkeitsstudie für die Verbindung der Skigebiete auf Wurzeralm und Höss auf...

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Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus: "Es sei unerlässlich, einen Gang zurückzuschalten."

Der Papst fordert ein Umdenken und nimmt die reichen Länder in die Pflicht, ihren Lebensstil zu verändern. Er verurteilt die Umweltzerstörung: "Menschen verschandeln und verseuchen die Natur."

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Weitblick statt Tunnel: Pläne für Hinterstoder

Maria Buchmayr, Landeschefin der Grünen, spricht in Ihrer Aussendung über ihre Pläne zur Zukunft der Tourismusregion Hinterstoder/Wurzeralm.

Umweltdachverband, Naturfreunde & Alpenverein fordern: Nationalpark Warscheneck statt 100 Millionen-Tunnel!

Umweltdachverband, Naturfreunde & Alpenverein fordern: Nationalpark Warscheneck statt 100 Millionen-Tunnel! Vertreten durch Andreas Schieder (Naturfreunde Ö), Gerda Weichsler-Hauer (Naturfreunde OÖ), Franz Maier (UWD) und Robert Renzler (ÖAV) machten die NGOs am Weltumwelttag auf die drohende Zerstörung des Naturparadieses Warscheneck aufmerksam.

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Schneekanonen trocknen Alpen aus

Die Skipisten der Alpen werden pro Jahr mit 95 Millionen Kubikmetern Wasser beschneit, das entspricht dem Wasserverbrauch einer Millionenstadt. Einige Flüsse führen bereits bis zu 70 Prozent weniger Wasser als vor Einführung der Schneekanonen. 

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Erstaunliche Karriere eines Rechnungshof-Prüfers

Ein Rechnungshofsprüfer, der die Vorwürfe rund um die Ski-WM 2013 in Schladming - Geldverschwendung, geschwärzte Verträge - aufklären sollte, wechselte überraschend die Seiten. Er erhielt vom Land einen Topjob in jenem Ressort, das er streng geprüft hatte.

Walter Müller im Standard, 19.03.2015

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Ziemlich beste Feinde
Entlarvt. Was rund um die 190 Millionen Euro teure Ski-WM in Schladming wirklich gelaufen ist. Das bisher geheime Tonband.
Enthüllungsbereicht von Esther Mitterstieler und Stefan Melichar in News 11/2015
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Klima und Umwelt: Diese Reform steuert nicht

Experten rechnen seit Jahr und Tag vor, welche Kosten ökologische Schäden verursachen - In der Steuerreform wurde keinerlei Rücksicht auf Umwelt und Nachhaltigkeit genommen - Dafür werden vor allem die kommenden Generationen büßen müssen

Franz Maier im Standard, 15.03.2015

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Freizeit aktiv: Durch die Böen auf dem Blaseneck
Sabine Neuweg und Alois Peham machen sich auch Gedanken über die Belebung der Wurzeralm
OÖ Nachrichten, 13.03.2015
2015-03-13-OOeN-Freizeit-aufs-Blaseneck-
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Teurer Tunnel, touristische Träume

Da ein Naturschutzgebiet dazwischenliegt, sollen zwei oberösterreichische Skigebiete über eine Standseilbahn verbunden werden.

Bericht über das Projekt sowie viele Postings von engagierten und kritischen Lesern und Leserinnen.

Kerstin Scheller, Der Standard, 09. März 2015

Die veraltete Wurzeralm soll ein Lifting erhalten

Sanierungsfall: Unabhängig vom Tunnel-Projekt mit Hinterstoder soll die Wurzeralm attraktiviert werden - Gondel auf das Frauenkar?

OÖ Nachrichten, 05.03.2015

SP-Landeschef will Wurzeralm mit Schröcknadels Hilfe beleben

Verbesserungen für Familien und Sanierung von Liften angedacht. Ski-Tunnel ist für Entholzer vorerst kein Thema.

Christoph Weiermair, Kurier, 04.03.2015

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Presseaussendung LH-Stellvertreter Reinhold Entholzer, BM Ägidius Exenberger und BM Peter Auerbach
Zum Thema "Belebung des Skigebietes Wurzeralm"
2015-03-04-PM LH-Stv. Entholzer-Wurzeral
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Geteilte Meinung zu Verbindungsprojekt der Pyhrn-Priel-Skigebiete

Die Diskussion um eine geplante Verbindung der Skigebiete Hinterstoder/ Höss und Wurzeralm erhitzt die Gemüter – Landesparteien, Umweltdachverband und Naturfreunde OÖ nahmen aktuell zum Thema Stellung. Tips fasst die wichtigsten Infos und Standpunkte zusammen.

Jakob Weiermair, Tips Redaktion, 24.02.2015

Der Kampf der Seilbahner um ihre Gäste

Mangel an Nachwuchs, Klimawandel, Kostenexplosionen - das Geschäft mit dem Skitourismus wird härter. Wesentliche Aussagen:

  • die Skifahrer werden sicher nicht mehr
  • es herrscht ein massiver Verdrängungswettbewerb
  • Schladming wird sich auf Dauer 9 Talabfahrten nicht leisten können
  • eine starke Wintersaison reicht nicht zum Überleben, es braucht Sommeraktivitäten

Kleine Zeitung, 16.02.2015

"Skifahren ist aggressive Unterhaltung"

Bergsteiger-Legende Reinhold Messner rät zur Entschleunigung am Berg und zum Erhalt kleiner Skigebiete - als Erziehungsfaktor.

Nach jüngsten Studien kostet die Erwärmung dem österreichischen Wintertourismus bald 1,5 Millionen Nächtigungen bzw. 300 Millionen Euro Umsatz. Rächt es sich jetzt, dass man jahrelang versucht hat, über die Gesetze der Natur hinweg weiße Pisten zu zaubern?

Das Interview führte Ulrich Dunst, Kleine Zeitung, 15.02.2015

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Seilbahnlobby mit Tunnelblick
Edi Koblmüller zur U-Bahn durchs Warscheneck
Land der Berge, 14.02.2015
2015-02-14-Land-der-Berge-Koblmueller-Ko
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Fast alles Skifahrer überschätzen sich
Etwa 95 Prozent der Skifahrer und Snowboarder fahren über ihre Verhältnisse. Mit dieser Zahl geht der Geschäftsführer der Tiroler Bergrettung Peter Veider an die Öffentlichkeit. Die Gründe dafür sieht er in den modernen Ski und Pisten, die wie Autobahnen seien.
ORF Tirol, 08.02.2015
2015_02_08_ORF_tirol.orf.at_Fast alle Sk
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Bund Naturschutz gegen Kunstschnee

Beschneiung ist "vergebliche Liebesmüh'. Schneekanonen sind schlecht für die Umwelt, der Energieverbrauch der Pumpen ist hoch, Wasser wird vergeudet und man müsse baulich in die Landschaft eingreifen und die Vegetation auf den beschneiten Hängen nimmt Schaden."

Die Welt, 07.02.2015

 

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Pro & Contra Tunnelröhre
"Ohnehin ist zu vermuten, dass es den Betreibern in erster Linie um die Erweiterung der Höss nach Vorderstoder geht und der Tunnel letztendlich als Zeichen des guten Willens geopfert wird.!
Bernhard Lichtenberger in OÖ Nachrichten, 06.02.2015
2015-02-06-OOeN_Pro-&-Contra-Tunnelroehr
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Erster Schritt in Richtung Seilbahntunnel

Höss/Wurzeralm. Gemeinden leiten Umwidmungsverfahren zur Verbindung von Skigebieten ein.

Kurier, 06.02.2015

Skiverbindung Höss-Wurzeralm: Vorderstoderer dürfen abstimmen

HINTERSTODER. Vor Präsentation der Skischaukel fasste Gemeinderat den Beschluss für ein Bürgervotum.

OÖ Nachrichten, 06.02.2015

Skischaukel: Horrorvision von Schmutzwasser und Gulaschsuppe

VORDERSTODER. Die Skischaukel Wurzeralm-Höss weckt Ängste am Fuße des Pyhrn: Kommen neue Seilbahnen, ist der Karst gefährdet, scheitern sie, stirbt das Tal

Eine Analyse. OÖ Nachrichten, 06.02.2015

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Kürzere Winter erfordern neue Rezepte
Die Auswirkungen der Klimaerwärmung in den Alpen sind spürbar. Alternativen zum derzeitigen Skizirkus sind gefragt.
Cipra, 05.02.2015 (www.cipra.org)
2015-02-05_cipra_kuerzere-Winter-erforde
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Gemeinden wollen Berge für neues Skigebiet umwidmen

VORDERSTODER. Grenzüberschreitende Gemeinderatssitzung soll Voraussetzung für die Skischaukel schaffen. Land bezweifelt Rechtmäßigkeit.

OÖ Nachrichten, 03.02.2015

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Wir können uns Skifahren nicht mehr leisten
Für viele Österreicher ist unser Volkssport Nummer 1 ein viel zu teures Hobby
News, 02.02.2015
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SP lehnt "Basistunnel" durch Warscheneck ab
Warnung vor Beschädigung des Karstgebietes.
OÖ Nachrichten, 30.01.2015
2015-01-30-OOeN-SP-lehnt-Tunnel durch Wa
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Grüne üben Kritik an den Plänen für Skischaukel
Die Machbarkeitsstudie zu einer Verbindung der Skigebiete Wurzeralm und Höss, die die Pyhrn-Priel Tourismus GmbH beauftragt hat und die die OÖNachrichten veröffentlicht hatten, weist für die Grünen in eine völlig falsche Richtung.
OÖ Nachrichten, 28.01.2015
2015-01-28-OOeN-Gruene-ueben Kritik an d
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Die Tourengeher als Massenbewegung: Wohin führt die Spur auf der Wurzer?

Wirt von der Sonnalm macht 70 Prozent seines Umsatzes mit den aufsteigenden Gästen

OÖ Nachrichten, 28.01.2015

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Kunstschnee: Lifte wollen Geld von Gemeinden
Für die künstliche Beschneiung am Arlberg werden nach Angaben der Skilifte Lech jährlich sechs Millionen Euro ausgegeben. Nun wird eine finanzielle Beteiligung der Gemeinden gefordert, da diese schließlich ja auch vom Kunstschnee profitieren würden.
ORF Vorarlberg, 24.01.2015
2015_01_24_vorarlberg.orf.at_Kunstschnee
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Klimawandel: Historischer Einbruch der Schneedecke

Forscher der Universität Innsbruck analysieren die Schneeentwicklung der letzten 120 Jahre. Dabei zeigt sich, dass der Schnee seit 1980 weniger wird.

Der Standard, 22.01.2015

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Seilbahner fordern Beitrag zur Pistenbeschneiung
Bergbahnbetreiber fordern, dass sich Gastronomie und Handel an den Kosten für Kunstschnee beteiligen. Die Branchen können dem wenig abgewinnen.
Tiroler Tageszeitung, 21.01.2015
2015-01-21_tt_Seilbahner fordern Beitrag
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Kunstschnee kostet Skigebieten Millionen

"Die Kosten für die Beschneiung der Skipisten lasten schwer auf den Liftbetreibern - sie rufen nach Abhilfe."

Kurier, 20.01.2015

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Presseaussendung von Grünen Landessprecherin Maria Buchmayr und Grünen Tourismussprecherin Ulrike Schwarz
Diskussion um Skitunnel Hinterstoder- Wurzeralm: Tourismus muss im Einklang mit Natur stehen!
2015-01-19 PA Buchmayr_Schwarz_Tunnel_Hi
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Tunnel weckt Hoffnungen und Ängste
OÖ Nachrichten, 17.01.2015
2015-01-17-OOeN-Tunnel weckt Hoffnungen
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Klima-Debatte: "Kaufe jedes Skigebiet, das vor Klima Angst hat"

Peter Schröcksnadel stellt im Streitgespräch mit Reinhold Messner den Klimawandel in Frage. Hier geht's weiter zum ganzen Artikel in der Kleinen Zeitung vom 16.01.2015

Klimawandel kommt Österreich teuer zu stehen

Ohne Gegensteuerung wird er bis 2050 Schäden in einer Höhe von 8,8 Milliarden Euro jährlich verursachen. [...] Die Betriebe müssen Alternativangebote zum Skifahren entwickeln, denn auch der Einsatz von Schneekanonen stößt an Grenzen.

Der Standard, 15.01.2015

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Mit Bus und Bahn in den Skiurlaub: staufrei auf die Piste
Lange Anfahrten, Ausgaben für Benzin, Vignetten, Tunnel, nervige Staus, die Sorge um unpassierbare Straßen: Es gibt viele Gründe, im Skiurlaub auf das eigene Auto zu verzichten. Das liegt auch an den immer besseren Anreisealternativen.
Christian Haas, skiinfo.de, 12.01.2015
2015-01-12_skiinfo.de_Mit Bus und Bahn i
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WIFO: Skiverbünde verzerren Wettbewerb

Tagesskipässe in Verbundskigebieten sind bis zu 18 Prozent teurer als in gleichwertigen unabhängigen Skigebieten. Aufgrund der Aufweichung des Wettbewerbes in Skiverbünden kosten auch Mehrtagespässe mehr, als in vergleichbaren unabhängigen Gebieten, werden tatsächlich alle Verbundteile genutzt. ...

Anja Stegmaier im Format, 19.12.2014

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Schneekanonen bringen Stromnetz in Tirol an ihre Leistungsgrenze
Mit den tiefen Temperaturen laufen in Tirol die Beschneiungsanlagen auf Hochtouren an. Der Netzbetreiber verzeichnet dieser Tage Spitzenwerte. Im Ernstfall komme es dann vor, dass die Tinetz mit einzelnen Skigebieten Kontakt aufnimmt und die Kunden auffordert, Anlagen zurückzufahren, bevor es zur Überlastung und letztlich zum Stromausfall kommt.
Tiroler Tageszeitung, 11.12.2014
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Skigebiete zeigen sich kreativ

Mit Schneedepots aus dem Vorjahr, energetisch beruhigtem Wasser und teuren Beschneiungsanlagen versuchen Skigebiete, dem lahmenden Winter unter die Arme zu greifen.

Klaus Höfler in der Kleinen Zeitung, 09.12.2014

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Viel mehr als nur ein Naturerlebnis
Skitouren, Schneeschuhwandern, Radfahren: Outdoor-Aktivitäten sind mitunter vielmehr als nur der bloße Aufenthalt in beeindruckender Natur.
Tiroler Tageszeitung, 05.12.2014
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Österreich wegen Klima im Wandel
"Die Winterskigebiete planen ihre Zukunft - eine Zukunft ohne Schnee. Auch Naturschneeregionen schaffen nun Kanonen an, andere Gebiete setzen auf künstliche Wolken."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.11.2014
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Tunnelgeflüster in der Pyhrn-Region

"4,5 km lange Röhre soll Skigebiete Hinterstoder und Wurzeralm verbinden - Naturschützer schäumen.

Das naturgeschützte Karstmassiv Warscheneck könnte entlang der roten Linie (Foto) durchbohrt werden. Mit seinen einzigartigen Zirbenwäldern trennt das Warscheneck die Skigebiete Hinterstoder und Wurzeralm."

Kurier, 26.10.2014

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Krise im Schneesport - Wintertourismus auf Talfahrt
Neue Zürcher Zeitung, 08.02.2014
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Höher hinaus
"Klimawandel und sinkende Gästezahlen machen den Skigebieten Probleme. Ihre Lösung: noch mehr Lifte."
Doch: "Die Rechnung geht nicht auf. Touristiker in den Alpen denken häufig zu kurzfristig."
Süddeutsche Zeitung, 29.11.2012
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Hinter den Postkarten
Der Fotograf Lois Hechenblaikner fragt: Wer rettet die Berge vor unserer Spaßgier? Eine Lobrede.
Zeit online, 04.10.2012
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